almir da silva mavignier

hfg

 

hfg - vor 50 jahren

2003 ist das jubiläumsjahr der ersten grundlehre der ulmer hochschule für gestaltung, damals noch in einem raum des heutigen museums 

für mich als teilnehmer ist das gründungsjubiläum der hfg
eine anregung, die spuren meiner hfg-arbeiten zu erforschen, sie zu bewahren und zu veröffentlichen.
gelegenheit dafür bietet ein katalog.
der katalog - zu einer plakatausstellung im museum für konkrete kunst in ingolstadt - dessen konzept die fokussierung auf meine arbeiten in der grundlehre und der abteilung visülle kommunikation ist, zwischen 1953 und 1958

typografische anzeigen, schaufenstergestaltung, fotografien,
foto-dokumentationen, plakatentwürfe, gedruckte plakate bis
zum diplom-abschluss sind im katalog enthalten

und nicht zuletzt malerei.
ich habe gemalt: vor, während und nach meinem studium an der hfg

die grundlehre war qülle von ideen und konstruktionsprinzipien
in relation zu fläche, linie, form und farbe

eine aufgabe von nonné-schmidt zur liniendarstellung, nach einer idee von paul klee, hatte einfluss auf meine malerei.
die mathematische definition der linien, als reihe von punkten war auslöser für mein erstes bild mit punkten (s. 17)

die professoren:
otl aicher, josef albers, max bill, hans bellmann, max bense, hans curjel, johannes itten, helene nonné-schmidt,
walter peterhans, adolf portmann und walter zeischegg

max bill immer präsent
marcel breür einmal zu besuch
otl aicher unter den studienkollegen am vormittag,
nachmittags als dozent für typografie, schaufenster-,
plakat- und ausstellungsgestaltung

max benses seminar, wöchentlich
die unkenntnis der sprache hat zeit beansprucht,
dessen lehre zu verstehen

die studienverlängerung bis 1958 war zeitausgleich
zum sprachbedarf


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